Die Aufbautage dienen dazu, den Körper wieder langsam und schonen an die normale Ernährung zu gewöhnen. Und vielleicht sind die Aufbautage auch eine Gelegenheit, den Körper erst gar nicht an die frühere Ernährungsweise zu gewöhnen.
Wurde das Fasten konsequent durchgeführt, dann hat man sich vielleicht so manches Zeug abgewöhnen können, ohne das man vorher gar nicht auskommen zu können glaubte. Schokolade, fette Pommes Frites, Fastfood, Kaffee, fettriefendes, gezuckertes Gebäck.
Ja, ist lecker… aber wir wissen, dass es nicht gut für den Körper ist. Und jetzt kann man damit anfangen, damit aufzuhören. Generell sollte das kein Problem sein, wenn man es schon geschafft hat zu fasten. Das Schwierigste ist doch schon geschafft.
Vielfach ist die Empfehlung zu lesen, die Aufbautage mit einem Apfel zu beginnen (mit Schale!). Zeitgenossen mit empfindlichen Magen sollen den Apfel sogar kochen. Neuere Empfehlungen gehen aber davon aus, dass es noch besser ist, mit einer halben Banane zu starten. Diese enthält nicht nur viele wichtige Nährstoffe, sie füllt den Magen zufriedenstellend und ist sehr magenschonend.
Zu beachten
Nach einem mehrtägigen Fasten ist der Bedarf des Körpers reduziert. Sowohl hinsichtlich der Nahrungsmenge, wie auch hinsichtlich des Energiebedarfs. Also darf man sowieso nicht viel essen. Ein Apfel zum Frühstück, 2-3 Kartoffeln mit mildem Kräuterquark zum Mittagessen… das reicht!